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Freitag, 14. Juni 2013

17.00 Uhr :: Ausflug: Rothenburg ob der Tauber

Von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend. Kosten: 80 Euro inkl. Frühstück, Übernachtung & Ausflugsprogramm. Abfahrt gegen 17 Uhr. Wanderfeste Schuhe mitnehmen!

Interne Zusatzinformation. Klick: zum internen Bereich. MV-interne Anmerkung vorhanden. Anmelden, um sie anzuzeigen!

Nach Ankunft: Beziehung des Quartiers & Bier- oder Regengarten

Tag 1/3

Pünktlich um 17 Uhr konnte der kleine Bus von Meyer-Reisen die große Fahrt nach Rothenburg, nein, in dessen Richtung, aufnehmen. Will natürlich heißen, nachdem auch  der letzte Mohikaner an Board war. Somit ging es mit einer federleichten Verspätung los.

Die Fahrt an diesem überaus warmen Sommertag gestaltete sich ziemlich unproblematisch und nach knapp 2 Stunden waren wir auch schon da: eine Stunde vor Rothenburg in unserem Quartier auf und in dem Einkorn: www.der-einkorn.de. Näher in Richtung Rothenburg gab es keine Behausungen mehr. Welch ein Glück!

Denn damit hatte zumindest der Mohikaner unter den Bleichgesichtern nicht gerechnet: "Übernachten auf 505 m Ü. NN". Somit waren rein sauerstoffmäßig keine Atemübungen zu vollziehen. Denn laut Wikip. entsprach die Höhe dieser Erhebung der Durchschnittserhöhung unseres Herrkunftsdoppelorts, der 391 tief bzw. 650 Meter hoch ist.

Kurzbeschreibung des Einkorn-Bergs aus Mister Allwissend: Der Einkorn ist ein beliebtes Ausflugsziel zum Wandern, Spielen und Grillen, vor allem für Schulklassen. Bei passendem Wetter starten an der unbewaldeten Südwestkante Drachen- und Gleitschirmflieger. In der Ruine finden zuweilen auch Freiluftkonzerte statt.

Das Quartier lag in der Tat direkt an dieser unbewaldeten Südwestkante. Somit konnten wir von dort eine schöne Aussicht genießen. Noch höher war die Aussicht auf dem dortigen -sturm, offiziell 137 Stufen, gefühlt natürlich mehr.

Zu unserem Nachtquartier in einem separaten Gebäude gings hingegen nicht ganz so hoch hinaus. Ganz oben ein schickes Lager mit 12 Matratzen. Drunter ein paar Wenigerbettzimmer für die restlichen 3 MVZ-ler zzgl. Busfahrer. Und direkt davor wiederum, vor unserem Schlafgemach, unsere abendliche bis frühmorgendliche Unterkunft — dort, im Freien, verbrachten wir essender-, schwätzender- usw. -weise diesen lauen Sommerabend bis in den frühen Morgen hinein.

Nur einer, ein der einzigen Mohikaner an Board, musste natürlich mal wieder aus der Reihe tanzen und lief von Board. Denn glücklicherweise hatte er spontan, kurz vor der Busabfahrt, doch noch Kleidungsstücke eingeworfen, ohne die er aufgeschmissen wäre, um am laufenden Meter die nächste Volksbankfiliale aufsuchen zu können. In der übernächsten Ortschaft namens Michelbach. Zumal der Weg zurück, hoch auf den Einkorn zurück, nicht gerade unbeschwerlich war.

Doch wieder oben zurück, konnte er seine überaus sportliche Großtat mit — na, was wohl? — Kaffee und Kuchen krönen! Somit war auch seine Nachtmahlzeit gerettet und er konnte nun ebenfalls in den gemütlichen Teil übergehen….

… ehe das Nachtquartier irgendwann rief und er dessen Ruf fast als erster nicht widerstehen konnte. Allerdings hatte es noch ’ne Weile gedauert, bis auch der Rest unserer Truppe in ihren Bettchen war — erst danach irgendwann müsste er bestimmt eingeschlafen sein…

Fortlesung am nächsten Tag!


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